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Sprache und Kommunikation = sich verstehen

Inklusion

Übersetzung: Was ist Inklusion

Video: irgendwie anders

Hilfreiches für Eltern und Pädagogisches Personal  hier

Rechtstips für Eltern : hier

Adressdatenbank der Aktion Mensch Hier

Material und Informationen im Projekt der Universität Köln: Inkö

Wörterbuch für Leichte Sprache http://hurraki.de/wiki/

eine Schule für Alle – Initiative hier

Stadt Bonn im Aufbruch- Handbuch für Inklusion

Kommentar der Stadtschulpflegschaft Bonn Hier …

Praxishandbuch Inklusion  hier .

Online Handbuch Inklusion hier

Präambel: Im März 2009 ist in Deutschland das „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mitBehinderungen” der Vereinten Nationen (kurz „Behindertenrechtskonvention”) in Kraft
getreten. Mit diesem Vertragswerk verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten zur Durchsetzung der Menschen- und Selbstbestimmungsrechte von Menschen mit Behinderungen und zur Förderung ihrer Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen.
Mit der Ratifizierung dieser Konvention geht ein Paradigmenwechsel einher: Das Recht der
uneingeschränkten Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft – und zwar
in allen Bereichen. Der Begriff „Integration” wird durch den Begriff „Inklusion” ersetzt, was
 heißt, dass Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit eingeschlossen und aufgenommen sein müssen und dass alle Institutionen sich so organisieren müssen, dass sie das gewährleisten können.

Index für Inklusion hier ..

Das Handbuch hier …

Inklusion an der Petersen-Schule in Köln praktisch

Inklusion in den Bundesländern Inklusionsanteile nach Bundesländern*
Schleswig-Holstein: 49,9 % (16.135 Schüler/innen)
Bremen: 41,2 % (4.200 Schüler/innen)
Hamburg: 24,4 % (8.792 Schüler/innen)
Mecklenburg-Vorpommern: 26,8 % (13.246 Schüler/innen)
Niedersachsen: 8,5 % (38.863 Schüler/innen)
Berlin 43,9 % (20.419 Schüler/innen)
Brandenburg: 38,8 % (16.002 Schüler/innen)
Sachsen-Anhalt: 16,9 % (15.502 Schüler/innen)
Nordrhein-Westfalen: 16,1 %, (117.399 Schüler/innen)
Saarland: 36,1 % (5.924 Schüler/innen)
Rheinland-Pfalz: 20,5 % (18.997 Schüler/innen)
Hessen: 14,8 % (29.631 Schüler/innen)
Thüringen: 25,2 % (12.269 Schüler/innen)
Sachsen: 20,9 % (24.086 Schüler/innen)
Baden-Württemberg: 27,4 % (73.239 Schüler/innen)
Bayern:20,2 % (71.860 Schüler/innen)

*Gemessen an der Gesamtzahl der Kinder mit Förderbedarf im jeweiligen Bundesland. Stand: 2012

Positionen zur Umsetzung der Inklusion in Deutschland:

(…)Dass Beides möglich ist, optimale Förderung und Regelbeschulung, beweisen viele, viele erfolgreiche Beispiele in allen Bundesländern. (…)(dbs-ev) Am heutigen 5. Mai rufen daher Initiativen in ganz Deutschland dazu auf, der Forderung nach Inklusion verstärkt und intensiver als bisher Rechnung zu tragen.

Umsetzung der Inklusion nach Un-Konvention

(Deutsches Institur für Menschenrechte) Stellungnahme der Monitoring-Stelle:
(31. März 2011)
Eckpunkte zur Verwirklichung eines inklusiven Bildungssystems
(Primarstufe und Sekundarstufen I und II)
Empfehlungen an die Länder, die Kultusministerkonferenz (KMK) und den Bund .

Logo ForseA e.V.

Gesetz zur „Sozialen Teilhabe“

Mit der Ratifizierung des „Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Be-hinderungen“ (UN-Konvention) verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland die freie Wahl des Aufenthaltsortes und ein Leben in der Gemeinde zu garantieren, Maßnahmen zur Vermeidung von Aussonderung zu ergreifen und Ansprüche auf die erforderliche persönliche Assistenz vorzusehen. Das gegenwärtige Unterstützungs-system für Menschen mit Behinderung wird diesem Anspruch nicht gerecht. Mehr hier:  Forderung_Selbständiges Leben

21.05.2010 – 15:45
20.04.2010 – (dpa) – Die UN-Behindertenkonvention hat sich binnen eines Jahres als starker Motor für einen anderen Umgang mit behinderten Kindern im deutschen Schulsystem erwiesen. “Die Kultusminister sind informiert und alarmiert. Sie haben Hoffnungen begraben, dass sie ohne große Änderungen auskommen können”, sagte die GEW-Vizevorsitzende Marianne Demmer dem dpa-Dossier Bildung Forschung … mehr
Die Landesdelegiertenkonferenz de r Grünen beschließt:
– Grüner Aufbruch für ein inklusives Gemeinwesen -Inklusion ist ein Menschenrecht. Inklusion bedeutet Wertschätzung von Vielfalt und betrachtet die Unter schiedlichkeit der Menschen als Normalität. Eine inklusive Gesellschaft sieht alle Menschen, egal welcher Herkunft, Weltanschauung oder sexueller Identität, egal welche Fähigkeiten oder Bedarfe sie haben, als  individuell, besonders und gleichberechtigt an. Dies entspricht dem erweiterten Gerechtigkeitsbegriff von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, der die Sicherung der Selbstbestimmung und das Prinzip des Ausgleichs von Nachteilen statt dem der Fürsorge in den Vordergrund stellt. (…)

Beschluß zur Inklusion

Der Schulausschuss des Landtags hat heute den Antrag zur Umsetzung der UN-Konvention zur Inklusion beschlossen. (…)

„Der Durchbruch ist geschafft, der Landtag hat heute das lang ersehnte Startzeichen gegeben:

http://www.gruene.landtag.nrw.de/cms/presse/dok/362/362603.beer_durchbruch_und_aufbruch.html

One thought on “Inklusion

  1. Barrierefreiheit beginnt in den Köpfen .

    Irene Müller wurde am Wochenende in Rostock mit dem besten Wahlergebnis auf dem Bundesparteitag der Linken in den Parteivorstand gewählt. Die blinde Landtagsabgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern ist Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik der Partei.

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